Altersheim

Neubau Alterswohnung Seefeld

Neubau Alterswohnung Seefeld

Selbständig in den eigenen vier Wänden alt werden und wo nötig auf professionelle Unterstützung zurückgreifen können. Dies bietet die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich den Mieterinnen und Mietern ihrer Liegenschaften ab dem 60. Lebensjahr an.

Im Erdgeschoss befinden sich die allgemeinen Räume der Alterswohnungen sowie Gewerbe- räume. Insgesamt 28 Wohnungen mit 2 beziehungsweise 3 Zimmern sind in den Ober- und Dachgeschossen des Rand- und Hofgebäudes angeordnet.

Das Gebäude steht unmittelbar an der Seefeldstrasse und lässt auf der Gegenseite Raum für eine attraktive Hofsituation. Der hohe strassenseitige Baukörper und der Hofbau bilden eine kompakte Einheit, welche dem Hofrand einen kleinen städtischen Garten abtrotzt und den Strassenraum mit einem Ladensockel und einem charakteristischen Kupferdach auffrischt.

Die direkte Lage an der Seefeldstrasse mit ihrem hohen Verkehrsaufkommen war denn auch eine der Herausfor­derungen. Das Zürcher Seefeld, das sich durch ein hohes Grundwasseraufkommen auszeichnet, forderte die Bau­leitung vor allem in der Bauphase der Pfählung, Baugrube und Baugrubensicherung.

Bauherr
Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW), Zürich

Architekt
Beat Jaeggli, Zürich

Auftragsumfang
Baumanagement Phase 31 - 53

Bausumme
CHF 14.8 Mio (BKP 1-9)

Fertigstellung
2012

Alterszentrum Wald

Neubau Alterszentrum Wal

An der Rosenthalstrasse in Wald ZH wird ein neues Pflegezentrum mit Wohn- und Pflegeplätzen erstellt. Dazu gehören eine Dementenstation, Wohnen mit Service, sowie diverse Dienstleistungsangebote.

Es handelt sich beim Neubau um ein komplexes Raumprogramm, welches in einem klaren, architektonischen organisiert ist und dabei spezifische Raumerlebnisse schafft. Durch das ausgeklügelte Erschliessungs- und Nutzungskonzept besteht die Möglichkeit, verschiedene Bereiche sowohl unabhängig als auch in Symbiose zu betreiben. Gleichzeitig weist die vorgeschlagene Struktur eine hohe Flexibilität in der Grundrissentwicklung auf, was für die Bauherrschaft eine Reaktion auf allfällige Bedürfnisänderungen vereinfacht.

Unregelmässige Vor- und Rücksprünge erzeugen eine Vielfalt von Aussenräumen. Die Fassadenfluchten beziehen sich auf die Setzung und Ausrichtung der Nachbarbauten. Zusammen mit der gestaffelten Gebäudeform erscheint der Baukörper damit dreiteilig und vermag trotz der langen Abwicklung zwischen den unterschiedlichen Massstäben und Körnungen der Umgebung zu vermitteln.

 

 

Bauherr
Stiftung Drei Tannen, Wald

Architekt
kit architects eth sia gmbh, Zürich

Auftragsumfang
Baumanagement Phase 31 - 53

Bausumme
CHF 64 Mio (BKP 1 - 9)

Fertigstellung
2020

Alters- und Pflegeheim Länzerthus

Neubau Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil

Der Neubau versucht die gesamte Parzelle als einen zusammenhängenden Freiraum, der sowohl den Bewohnern des Länzerthus, als auch der Bevölkerung zugänglich ist, zu gliedern.

Das polygonal versetzte Volumen strukturiert somit gleichzeitig den Aussenraum wie auch das Raumprogramm im Innenbereich. Die Gebäudeflügel organisieren sich jeweils um einen zentralen Erschliessungskern, der durch einen sich ausweitenden und verengenden Korridor umkreist wird. Die dadurch entstehenden räumlichen Elemente werden als Raumnischen, Rückzugsbereiche oder gemeinschaftliche Flächen genutzt. Im EG befinden sich die öffentlichen Nutzungen wie Empfangsbereich, Mehrzweckräumlichkeiten und Restaurant mit raumhohen Verglasungen, die den Bezug zum Aussenraum herstellen. Die Abteilung geschütztes Wohnen wird ebenfalls im EG untergebracht und hat somit direkten Zugang zum angegliederten Garten. In den Obergeschossen werden die Abteilungen für betreutes Wohnen untergerbacht, die in Einer- und Zweierzimmer mit gemeinschaftlichen Ess- und Wohnbereichen unterteilt sind.

Ein geneigtes und leicht vorspringendes Dach gibt dem Volumen einen angemessenen oberen Abschluss.

Bauherr
Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG

Architekt
Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG, Zürich

Auftragsumfang
Baumanagement Phase 31 - 53

Bausumme
CHF 45.0 Mio (BKP 1-9)

Fertigstellung
2018